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Beginn Offizielle Beziehungen zwischen Deutschland und Nanjing begannen mit dem Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag von 1861, der das Recht auf Niederlassung und Handel sowie Rechtsschutz für die Konsulate verbriefte. 1901 etablierte das Deutsche Reich ein Konsulat in Nanjing, welches auch während der Revolution seine Arbeit fortführte. Obwohl der Anteil des Chinahandels für das Reich gering war, erkannte man doch die zukünftige Bedeutung des Marktes und versuchte durch die Verbreitung der deutschen Sprache und Kultur seine Position zu stärken.
Kriegszeit Nach dem Einmarsch japanischer Truppen in China 1937 und der Besetzung Nanjings nahm das Internationale Komitee unter der Leitung des Deutschen John Rabe in Nanjing seine Arbeit auf. Sie gründeten die Sicherheitszone Nanjing die bis zu 200.000 chinesischen Zivilisten Schutz bot. Die in der Zwischenzeit nach Chongqing geflüchtete Nationalregierung brach alle Beziehungen ab, am 09.12.1941 erklärte Chiang Kai-shek den Kriegzustand mit Deutschland. Mit der Kapitulation der japanischen Truppen am 9. September 1945 wurden die Deutschen den Militärinstanzen der Guomindang unterstellt, deutsche Firmen wurden liquidiert, Immobilien und Guthaben beschlagnahmt.
Heute 1972 wurden diplomatische Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Volksrepublik China neu etabliert. Heute ist die Provinz Jiangsu und ihre Hauptstadt Nanjing ein Schwerpunkt der deutschen Wirtschaftstätigkeit in China.
Weitere Inhalte: - Deutsche Kolonie: Kaum ein Dutzend Reichsangehörige - „Zum Vergleich und zur Belehrung“ – deutsche Firmen auf Nanjinger Wirtschaftsmesse - „Tsingtaukämpfer“ - „Der Muttersprache teurer Laut“ – Deutsche Schule und Deutsche Gemeinde - „Der gute Deutsche von Nanking“ - Bundesrepublik Deutschland in Nanjing 
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