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(Chongqing, 10.05.08) - Das Treffen der Deutschland-Alumni unter dem Motto „Städtische Modernisierung und Lebensqualität“ ist am 10. Mai in der Konferenzhalle der Deutschland-Allee feierlich eröffnet worden. Die gemeinsam vom DAAD und der Alexander von Humboldt-Stiftung organisierte Veranstaltung war nach 2005 in Chengdu das zweite derartige Treffen in Südwestchina. Die rund 80 Alumni aus verschiedenen westchinesischen Provinzen trafen sich diesmal im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“. Statistischen Angaben zufolge liegt die Zahl der Deutschland-Alumni in Westchina bei mehr als 300.
Der deutsche Vize-Generalkonsul Mirko Kruppa, der Leiter des DAAD in Beijing, Stefan Hase-Bergen, Prof. Li Daxue von der Fremdsprachen-Universität Sichuan, Prof. Ümüt Halik von der Universität Xinjiang und Huang Min aus dem Planungsamt der Stadt Chongqing nahmen auf dem Podium der Veranstaltung Platz. Zu den Diskussionsthemen des Forums „Städtische Modernisierung und Lebensqualität“ gehörten: Welche Pläne hat China für die städtische Umgestaltung und Urbanisierung auf dem Land ausgearbeitet? Welche Probleme sind aktuell zu lösen? Wie können die alten Städte der Seidenstraße in der modernen Gesellschaft revitalisiert werden?
Auf dem Forum sprach Prof. Ümüt Halikh vom Institut für Umwelt und Ressourcen der -Universität Xinjiangüber die Modernisierung der Oasenstädte auf der antiken Seidenstraße. Frau Huang Guanfu vom DAAD in Beijing informierte über die Bemühungen des DAAD um die Errichtung der Webseite für die chinesischen Deutschland-Alumni. Frau Huang Min vom Chongqinger Planungsamt berichtete über die Modernisierung ihrer Stadt. Themenverantwortliche der Veranstaltungsreihe „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ und Designer der Firma Xinrui kamen zum Thema „Städtische Modernisierung und Lebensqualität“ zu Diskussionen zusammen.
(Quelle: China Radio International, 10. Mai 2008)
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